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Grit Müller und Tino Haring leiten künftig den DiP-Beirat

Portraitfotos der DiP-Beiratssprecherin Grit Müller und Co-Sprecher Tino Haring nebeneinander
DiP-Beiratssprecherin Grit Müller und Co-Sprecher Tino Haring

Der Beirat von DiP Sachsen-Anhalt hat seine Spitze gewählt: In einer Online-Wahl wurden Grit Müller zur Sprecherin und Tino Haring zum Co-Sprecher gewählt. Beide haben die Wahl angenommen und werden künftig die Arbeit des neunköpfigen Beratungsgremiums koordinieren.

Expertise aus Pharma-Industrie und Strukturwandel

Grit Müller ist Geschäftsführerin der Salutas Pharma GmbH (Hexal / Sandoz) in Barleben, dem größten deutschen Generika-Werk. Mit 1.400 Mitarbeitenden an den Standorten Barleben und Osterweddingen zählt das Unternehmen zu den modernsten Pharmaproduktionszentren Europas. Als Vorstandsmitglied des VCI Nordost und Sprecherin des Clusters Life Science Sachsen-Anhalt bringt Müller umfassende Erfahrungen in der Pharma-Industrie und der regionalen Standortentwicklung mit.

Tino Haring ist Geschäftsführer der Kreisentwicklungsgesellschaft Saalekreis mbH (KEG) und verantwortet dort unter anderem die Entwicklung des Chemieparks Merseburg-Süd – ein 200-Millionen-Euro-Projekt, das überwiegend aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen finanziert wird. Seine Expertise im Strukturwandel-Management und der Transformation der Post-Kohle-Region macht ihn zu einem wichtigen Impulsgeber für DiP.

Strategische Begleitung der Bioökonomie-Transformation

Der DiP-Beirat besteht aus neun externen Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und gibt dem Konsortium wertvolle Impulse für die strategische Weiterentwicklung. Als Ideen- und Themengeber begleitet das Gremium die Digitalisierung pflanzlicher Wertschöpfungsketten in Sachsen-Anhalt mit unabhängiger Expertise.

„Wir gratulieren Grit Müller und Tino Haring herzlich zu ihren neuen Aufgaben und freuen uns auf die enge Zusammenarbeit“, so die DiP-Sprecher. „Mit ihrer Expertise in Pharma-Produktion und Strukturwandel bringen beide genau die Perspektiven ein, die DiP für die erfolgreiche Transformation der Region benötigt.“